Migrant:innen als Zielgruppe der Bachelorarbeit in Sozialer Arbeit 2026: Zugang, Instrumente und Schweizer Daten

Migrant:innen als Zielgruppe einer Bachelorarbeit in Sozialer Arbeit zu wählen, ist naheliegend – das Berufsfeld arbeitet täglich mit Menschen mit Migrationshintergrund. Genau deshalb ist der Zugang selten trivial: Institutionen sind vorsichtig mit dem Schutz vulnerabler Klientel, Instrumente müssen sprachlich und kulturell passen, und die Referenzdaten zur Einordnung der eigenen Stichprobe liegen verstreut vor. Dieser Beitrag zeigt, wie du Zugang, Instrumentenwahl und Schweizer Referenzdaten für eine Bachelorarbeit zu dieser Zielgruppe methodisch sauber und Schritt für Schritt aufbaust – von der Zielgruppendefinition über die Einwilligung bis zur Einordnung der eigenen Stichprobe im nationalen Kontext, inklusive einer Checkliste, eines durchgerechneten Beispiels und den häufigsten Rückfragen aus dem Kolloquium.

Warum Migrant:innen eine methodisch anspruchsvolle Zielgruppe sind

Menschen mit Migrationshintergrund sind keine homogene Gruppe: Aufenthaltsstatus, Herkunftsland, Aufenthaltsdauer, Sprachkenntnisse und sozioökonomische Situation unterscheiden sich stark und beeinflussen, welche Fragestellungen überhaupt sinnvoll untersucht werden können. Eine Bachelorarbeit, die «Migrant:innen» pauschal als Zielgruppe definiert, ohne diese Heterogenität zu berücksichtigen, wirkt schnell unpräzise. Eine klar eingegrenzte Teilgruppe – etwa vorläufig aufgenommene Personen, anerkannte Flüchtlinge oder Arbeitsmigrant:innen aus einem bestimmten Herkunftsraum – macht die Fragestellung erst bearbeitbar und die Ergebnisse interpretierbar. Diese Eingrenzung gehört bereits in die Einleitung, nicht erst ins Methodenkapitel, damit Leser:innen von Anfang an wissen, über wen die Arbeit tatsächlich spricht. Auch die Aufenthaltsdauer sollte mitgedacht werden: Neu zugewanderte Personen und seit Jahrzehnten ansässige Migrant:innen zweiter Generation stellen forschungspraktisch sehr unterschiedliche Zielgruppen dar.

Zugang über Institutionen der Sozialen Arbeit

Der direkte Zugang zu Migrant:innen ohne institutionelle Vermittlung ist für eine Bachelorarbeit kaum praktikabel und ethisch heikel. Der übliche Weg führt über eine Institution, die bereits mit der Zielgruppe arbeitet: kommunale Integrationsfachstellen, kirchliche oder kantonale Beratungsstellen für Asylsuchende, Deutschkurs-Anbieter oder spezialisierte Sozialdienste. Diese Institutionen kennen ihre Klientel, können realistisch einschätzen, wer für eine Befragung belastbar genug ist, und übernehmen oft selbst die Erstansprache, was die Freiwilligkeit der Teilnahme besser sichert als eine direkte Anfrage durch die Studierenden. Ein erstes Gespräch mit der Institutionsleitung sollte klären, welche Themen für die Klientel belastend sein könnten, damit der Interviewleitfaden entsprechend sensibel formuliert werden kann.

Einwilligung und besonders schützenswerte Personendaten

Bei Migrant:innen, insbesondere bei Personen im Asylverfahren, berühren viele Angaben besonders schützenswerte Personendaten im Sinne von Art. 5 Bst. c des Datenschutzgesetzes (DSG, SR 235.1): Dazu zählen unter anderem Daten über die Zugehörigkeit zu einer Ethnie, über religiöse oder politische Ansichten, über die Gesundheit und über Massnahmen der sozialen Hilfe. Herkunftsland und Aufenthaltsstatus stehen nicht als solche in dieser Liste, können aber im Zusammenhang einer Fluchtgeschichte genau solche Informationen offenlegen und sind deshalb mit derselben Sorgfalt zu behandeln. Die Einwilligung muss in einer Sprache erfolgen, die die teilnehmende Person tatsächlich versteht – im Zweifel mit Übersetzungshilfe oder in leichter Sprache –, und muss transparent machen, dass eine Nichtteilnahme keine Nachteile für laufende Verfahren oder Unterstützungsleistungen hat. Diese Trennung von Forschungsteilnahme und institutioneller Abhängigkeit ist zentral, weil Teilnehmende sonst aus Angst vor Konsequenzen zustimmen könnten, obwohl sie eigentlich nicht teilnehmen möchten. Eine schriftliche Bestätigung der Institution, dass die Teilnahme keinen Einfluss auf laufende Leistungen hat, kann diese Sorge zusätzlich entkräften.

Mehrsprachiges Einwilligungsformular und Interviewleitfaden auf einem Schreibtisch
Einwilligungsformulare für Migrant:innen sollten in einer verständlichen Sprache vorliegen und die Freiwilligkeit unabhängig von laufenden Verfahren klarstellen.

Geeignete Erhebungsinstrumente wählen

Standardisierte Fragebögen, die für die Mehrheitsbevölkerung entwickelt wurden, funktionieren bei Migrant:innen oft nur eingeschränkt – Sprachbarrieren, unterschiedliche kulturelle Referenzrahmen und teils geringe Vertrautheit mit schriftlichen Befragungsformaten verzerren die Ergebnisse. Leitfadengestützte, mündliche Interviews sind deshalb in vielen Bachelorarbeiten zu dieser Zielgruppe die robustere Wahl, allenfalls mit Dolmetschung durch interkulturelle Vermittler:innen. Wird ein standardisiertes Instrument verwendet, sollte geprüft werden, ob eine validierte Übersetzung in der Zielsprache existiert, statt selbst zu übersetzen – eine Eigenübersetzung ohne Rückübersetzungsverfahren gilt methodisch als unzureichend. Auch die Länge des Interviews sollte realistisch geplant werden: Bei Themen, die emotional belastend sein können, sind kürzere, klar strukturierte Gespräche oft ergiebiger als lange, offene Interviews.

Schweizer Referenzdaten zur Einordnung der Stichprobe

Um die eigene Stichprobe einzuordnen, liefert das Bundesamt für Statistik (BFS) mit seinem Themenbereich «Migration und Integration» die zentralen nationalen Referenzdaten: internationale Wanderungsstatistik nach Staatsangehörigkeit (Quelle STATPOP), Bevölkerung nach Migrationsstatus und Geburtsort, sowie die Integrationsindikatoren, die Lebensbedingungen und Wirkung von Integrationsmassnahmen über mehrere gesellschaftliche Bereiche hinweg abbilden. Für 2025 weist das BFS in der Tabelle «Internationale Wanderung der ständigen Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit» (Quelle: BFS – STATPOP) beispielsweise eine Einwanderung von rund 204’300 Personen und eine Auswanderung von rund 133’800 Personen aus, mit einem Wanderungssaldo von rund 70’400 Personen. Diese Zahlen eignen sich, um die eigene lokale oder institutionelle Stichprobe in den nationalen Kontext einzuordnen, ersetzen aber keine eigene Erhebung. Ergänzend liefert die BFS-Erhebung zum Zusammenleben in der Schweiz Daten zu Diversität, Diskriminierungserfahrungen und Integration, die sich für die theoretische Einordnung einer qualitativen Arbeit eignen.

Bildschirm mit einem Schweizer Statistik-Dashboard mit Bevölkerungs- und Migrationsdaten
Die BFS-Statistiken zu Migration und Integration liefern den nationalen Referenzrahmen für die eigene Stichprobe.

Sprachliche und kulturelle Passung der Forschungsfrage

Eine Forschungsfrage, die implizit von einer defizitorientierten Sichtweise ausgeht («Warum integrieren sich X nicht?»), wird in der Sozialen Arbeit, die sich stark an Ressourcenorientierung ausrichtet, häufig kritisch gesehen. Eine ressourcenorientierte Formulierung («Welche Strategien nutzen X, um sich in Y zurechtzufinden?») öffnet den Blick für die Handlungsmöglichkeiten der Befragten und führt oft zu differenzierteren Ergebnissen. Diese Formulierungsfrage sollte bereits in der Problemstellung geklärt werden, nicht erst in der Diskussion nachträglich korrigiert werden. Auch Begriffe wie «Integrationsdefizit» oder «Anpassungsschwierigkeiten» lohnt es sich, kritisch zu prüfen, bevor sie unreflektiert aus der Alltagssprache in den wissenschaftlichen Text übernommen werden.

Positionalität und Reflexivität der Forschenden

Wer selbst nicht zur untersuchten Gruppe gehört, sollte die eigene Position als Forschende oder Forschender kurz reflektieren – etwa welche Vorannahmen, welche institutionelle Rolle oder welche Machtasymmetrie das Interview beeinflusst haben könnte. Diese Reflexion gehört nicht in den Ergebnisteil, sondern in einen kurzen Abschnitt des Methodenkapitels, und stärkt die Glaubwürdigkeit der Arbeit, weil sie zeigt, dass die Grenzen der eigenen Perspektive bewusst mitgedacht wurden. Eine unreflektierte «neutrale» Position vorzutäuschen, wirkt bei einer Zielgruppe mit stark asymmetrischer Machtposition gegenüber Institutionen oft weniger glaubwürdig als eine offen benannte Reflexion.

Umgang mit traumatischen oder belastenden Erzählinhalten

Bei Interviews mit geflüchteten oder vorläufig aufgenommenen Personen können Erzählungen unerwartet belastende Inhalte berühren, etwa Fluchterfahrungen oder Gewalterlebnisse. Ein professioneller Umgang bedeutet: dem Thema nicht aktiv nachzugehen, wenn es nicht direkt zur Forschungsfrage gehört, klare Signale zu setzen, dass ein Themenwechsel jederzeit möglich ist, und im Vorfeld mit der vermittelnden Institution zu klären, an wen sich eine teilnehmende Person bei Bedarf wenden kann. Diese Vorkehrungen gehören ins Ethikkonzept der Arbeit und sollten nicht erst während des Interviews improvisiert werden. Studierende sollten zudem für sich selbst eine Ansprechperson (Betreuungsperson oder Fachstelle) definieren, falls ein Interview auch für sie selbst belastend war.

Anonymisierung bei kleinen, identifizierbaren Gruppen

Bei einer kleinen, lokal verankerten Stichprobe – etwa acht Personen aus einer bestimmten Herkunftsgemeinschaft an einem bestimmten Ort – reicht eine einfache Pseudonymisierung («Person A») oft nicht aus, um Identifizierbarkeit auszuschliessen. Details wie exaktes Herkunftsdorf, genaue Berufsbezeichnung oder sehr spezifische biografische Angaben sollten verallgemeinert oder weggelassen werden, wenn sie zusammengenommen eine Person innerhalb der Gemeinschaft identifizierbar machen könnten. Diese Abwägung zwischen Detailtreue und Anonymisierung gehört explizit ins Methodenkapitel dokumentiert.

Praktische Hürden realistisch einplanen

Die Rekrutierung über eine Institution braucht Vorlaufzeit: Kontaktaufnahme, Absprache mit der Institutionsleitung, gegebenenfalls eine Ethikprüfung, und die eigentliche Terminfindung mit den Teilnehmenden, die oft selbst unter Zeitdruck stehen (Deutschkurse, Arbeit, Behördentermine). Ein realistischer Zeitplan reserviert für die Rekrutierungsphase allein mehrere Wochen, deutlich mehr als bei einer Stichprobe aus der Mehrheitsbevölkerung. Wer diesen Zeitbedarf unterschätzt, gerät gegen Ende der Bachelorarbeit unter unnötigen Druck. Ein Ausweichplan mit einer zweiten, alternativen Institution empfiehlt sich zusätzlich, falls sich die erste Rekrutierung verzögert oder eine erwartete Teilnehmerzahl nicht erreicht wird.

Ein durchgerechnetes Beispiel (fiktiv)

Angenommen, eine Bachelorarbeit untersucht, wie vorläufig aufgenommene Personen in der Deutschschweiz den Zugang zu Arbeitsintegrationsprogrammen erleben. Der Zugang erfolgt über eine kommunale Integrationsfachstelle, die eine Vorauswahl von acht Personen trifft, die bereits Erfahrung mit einem solchen Programm haben. Die Einwilligung wird mündlich mit Unterstützung einer interkulturellen Vermittlerin eingeholt und in einfacher Sprache erklärt. Die Datenerhebung erfolgt über leitfadengestützte Interviews in der jeweiligen Erstsprache mit Dolmetschung. Zur Einordnung der lokalen Situation wird im Theorieteil auf die nationalen BFS-Integrationsindikatoren verwiesen, um zu zeigen, wie sich die Erwerbsintegration dieser Gruppe im nationalen Vergleich darstellt. Dieses Beispiel ist illustrativ; die konkrete Umsetzung hängt vom Zugang, der Institution und der Fragestellung ab.

Checkliste für den Zugang zu Migrant:innen als Zielgruppe

Element Worauf achten
Zielgruppendefinition Klar eingegrenzte Teilgruppe statt pauschal «Migrant:innen»
Zugang Über eine etablierte Institution, nicht direkt
Einwilligung Verständliche Sprache, unabhängig von laufenden Verfahren
Instrumente Validierte Übersetzung oder mündliche Erhebung mit Dolmetschung
Referenzdaten BFS Migration und Integration, STATPOP, Integrationsindikatoren
Reflexivität Eigene Position kurz im Methodenkapitel reflektieren
Belastende Inhalte Ethikkonzept mit klaren Vorkehrungen statt Improvisation
Anonymisierung Identifizierende Details bei kleinen Gruppen verallgemeinern
Zeitplanung Mehrere Wochen zusätzlicher Vorlauf für die Rekrutierung

FAQ

Darf ich Migrant:innen ohne Vermittlung durch eine Institution direkt ansprechen?

Möglich, aber selten empfehlenswert: Ohne institutionelle Vermittlung fehlt eine vertraute Ansprechperson, was die Freiwilligkeit erschwert und die Rekrutierung meist deutlich verlangsamt.

Welche Daten gelten bei Migrant:innen als besonders schützenswert?

Nach Art. 5 Bst. c DSG unter anderem Daten über die Zugehörigkeit zu einer Ethnie, über religiöse oder politische Ansichten, über die Gesundheit und über Massnahmen der sozialen Hilfe. Herkunft und Aufenthaltsstatus stehen nicht als solche in der Liste, können aber in einer Fluchtgeschichte solche Informationen offenlegen; eine explizite, informierte Einwilligung ist deshalb angezeigt.

Wo finde ich nationale Referenzdaten zur Einordnung meiner Stichprobe?

Beim Bundesamt für Statistik im Themenbereich Migration und Integration, unter anderem die internationale Wanderungsstatistik (STATPOP), die Integrationsindikatoren und die Erhebung zum Zusammenleben in der Schweiz.

Reicht eine Eigenübersetzung eines Fragebogens aus?

Methodisch nicht empfehlenswert. Besser ist eine bereits validierte Übersetzung oder ein dokumentiertes Rückübersetzungsverfahren, wenn keine validierte Version existiert.

Wie lange sollte ich für die Rekrutierung dieser Zielgruppe einplanen?

Deutlich mehr Zeit als bei der Mehrheitsbevölkerung – mehrere Wochen für Kontaktaufnahme, institutionelle Abklärung und Terminfindung sind realistisch.

Ist eine defizitorientierte Forschungsfrage ein Problem?

Sie kann eines werden: Eine defizitorientierte Frage legt die Antwort oft schon nahe. Eine ressourcenorientierte Formulierung passt besser zum Selbstverständnis der Sozialen Arbeit und führt oft zu differenzierteren Ergebnissen; im Zweifel klärst du die Formulierung mit der Betreuungsperson.

Brauche ich für Interviews mit Migrant:innen immer eine Dolmetschung?

Nicht immer, aber bei begrenzten Sprachkenntnissen empfiehlt sich eine geschulte interkulturelle Vermittlung statt Familienangehöriger als Übersetzer:innen, um Rollenkonflikte und Verzerrungen zu vermeiden.

Was tue ich, wenn die erwartete Teilnehmerzahl nicht erreicht wird?

Ein Ausweichplan mit einer zweiten Institution oder einer leicht erweiterten Zielgruppendefinition sollte von Anfang an vorbereitet sein, statt erst bei Verzögerungen improvisiert zu werden.

Muss ich als Forschende oder Forschender meine eigene Position offenlegen?

Eine kurze Reflexion der eigenen Position, Vorannahmen und institutionellen Rolle im Methodenkapitel stärkt die Glaubwürdigkeit der Arbeit, besonders bei einer Zielgruppe mit asymmetrischer Machtposition gegenüber Institutionen.

Wie gehe ich mit potenziell traumatischen Erzählinhalten im Interview um?

Solchen Inhalten nicht aktiv nachgehen, wenn sie nicht direkt zur Forschungsfrage gehören, klar signalisieren, dass ein Themenwechsel möglich ist, und im Vorfeld mit der vermittelnden Institution klären, an wen sich Teilnehmende bei Bedarf wenden können.

Wie schütze ich die Anonymität bei einer sehr kleinen, lokal bekannten Gruppe?

Details, die eine Person innerhalb der Gemeinschaft identifizierbar machen könnten – etwa exaktes Herkunftsdorf oder sehr spezifische biografische Angaben – sollten verallgemeinert oder weggelassen werden, über eine einfache Pseudonymisierung hinaus.

Eine Bachelorarbeit zu Migrant:innen in Sozialer Arbeit verlangt mehr Vorbereitung als viele andere Zielgruppen – institutionellen Zugang, sprachlich passende Instrumente, sorgfältige Einwilligung und eine Forschungsfrage, die nicht defizitorientiert formuliert ist. Wer diese Punkte von Anfang an mitdenkt, statt sie erst im Verlauf der Arbeit zu korrigieren, spart sich spätere Nachbesserungen und liefert eine Arbeit, die auch einer kritischen Prüfung im Kolloquium standhält und den ethischen Anforderungen der eigenen Hochschule von Beginn an gerecht wird.

Beim Strukturieren von Zielgruppen-, Methoden- und Ethikkapitel hilft ein klarer Kapitelplan: Tesify nutzen über 9’000 Studierende, die damit bereits über 15’000 Kapitel strukturiert haben – deine Arbeit bleibt dabei zu 100 % von dir geschrieben.

Wie du aus qualitativen Interviews wie diesen ein sauberes Kategoriensystem aufbaust, zeigt Ergebnisse einer qualitativen Bachelorarbeit darstellen. Wie du eine überzeugende Problemstellung formulierst, erklärt Problemstellung der Bachelorarbeit. Was in eine saubere Abgrenzung des Themas gehört, zeigt Abgrenzung der Bachelorarbeit.

Schreibe deine Abschlussarbeit mit KI

Strukturiere, schreibe und zitiere deine Bachelor- oder Masterarbeit mit einem KI-Assistenten, der wissenschaftliche Integrität wahrt. Kostenlose Anmeldung, ohne Kreditkarte.

Kostenlos starten →

Kategorien