Internationale Studierende in Deutschland 2026: Zahlen, Herkunftsländer und Entwicklung (Statistik)

Internationale Studierende in Deutschland 2026: Zahlen, Herkunftsländer und Entwicklung (Statistik)

Im Wintersemester 2024/25 waren rund 402.000 internationale Studierende und Promovierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben — sechs Prozent mehr als im Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das zeigt die gemeinsame Jahrespublikation von DAAD und DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025. Gemessen an allen Studierenden macht die internationale Studierende Deutschland Statistik deutlich, wie stark die Hochschulen im DACH-Raum zur globalen Bildungslandschaft gehören: Gut jeder sechste eingeschriebene Studierende an einer deutschen Hochschule verfügt über eine ausländische Staatsbürgerschaft.

Dieser Überblick bündelt alle zentralen Kennzahlen — Gesamtzahlen, Herkunftsregionen, Top-Länder, Fächerpräferenzen, Abbruchquoten und den Verbleib nach dem Abschluss — und gibt für jede Zahl Quelle und Erhebungsjahr an, damit Journalistinnen, Bildungsforschende und Studierende die Daten direkt zitieren können.

Kurzantwort: Im WS 2024/25 studierten rund 402.000 internationale Studierende und Promovierende (Bildungsausländer) an deutschen Hochschulen — eine Steigerung von 6 % gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kommen weitere Studierende mit ausländischer Staatsbürgerschaft, die ihren Schulabschluss in Deutschland erworben haben (Bildungsinländer). Insgesamt hatten im WS 2024/25 rund 492.600 Studierende eine ausländische Staatsbürgerschaft, was einem Anteil von 17,2 % aller Studierenden entspricht. Quellen: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025; Destatis, Schnellmeldung November 2024.

Gesamtzahlen im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Eckdaten zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen zusammen. Alle Angaben beziehen sich auf das Wintersemester 2024/25, sofern nicht anders angegeben.

Kennzahl Wert Quelle
Internationale Studierende & Promovierende (Bildungsausländer) 402.000 DAAD/DZHW, Wiss. weltoffen 2025
Veränderung ggü. Vorjahr +6 % DAAD/DZHW, Wiss. weltoffen 2025
Alle Studierenden mit ausländischer Staatsbürgerschaft (inkl. Bildungsinländer) 492.600 Destatis, Schnellmeldung Nov. 2024
Anteil an allen Studierenden 17,2 % Destatis, Schnellmeldung Nov. 2024
Gesamtzahl Studierende (alle) 2.868.600 Destatis, Schnellmeldung Nov. 2024
Internationale Studienanfänger (Bildungsausländer, WS 2024/25) 116.600 DAAD/DZHW, Wiss. weltoffen 2025
Ausländische Studienanfänger gesamt (inkl. Bildungsinländer, Studienjahr 2024) 145.400 Destatis, PM März 2025

Die Zahl von 116.600 internationalen Studienanfängerinnen und -anfängern im Wintersemester 2024/25 ist nach Angaben von DAAD und DZHW ein absoluter Höchststand seit Beginn der systematischen Erhebung.

Bildungsinländer vs. Bildungsausländer: Was ist der Unterschied?

In der deutschen Hochschulstatistik wird zwischen zwei Gruppen unterschieden, die häufig verwechselt werden:

  • Bildungsausländer sind ausländische Studierende, die ihre Hochschulzugangsberechtigung (z. B. Abitur, Baccalauréat, A-Levels) im Ausland oder an einem Studienkolleg in Deutschland erworben haben. Diese Gruppe ist gemeint, wenn DAAD und DZHW in Wissenschaft weltoffen von „internationalen Studierenden“ sprechen (WS 2024/25: 402.000).
  • Bildungsinländer sind ausländische Staatsbürger, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben haben — beispielsweise Kinder von Einwanderfamilien mit ausländischem Pass, die das deutsche Bildungssystem durchlaufen haben. Sie sind statistisch nicht in der DAAD-Zahl enthalten, aber in der Destatis-Gesamtzahl von 492.600.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind unter allen Studierenden mit ausländischer Staatsbürgerschaft (492.600 im WS 2024/25) etwa zwei Drittel Bildungsausländer und etwa ein Drittel Bildungsinländer (Destatis, Glossar Bildungsausländer/-inländer). Wer Bildungsinländer und Bildungsausländer vergleichen möchte, sollte daher stets prüfen, welche Definition in der jeweiligen Quelle zugrunde liegt.

Langfristige Entwicklung

Der Anteil ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten nahezu verdoppelt: Im Wintersemester 1998/99 lag er bei 9,2 Prozent, im Wintersemester 2024/25 bei 17,2 Prozent (Destatis). Deutschland gilt laut DAAD als weltweite Nummer 2 unter den Zielländern für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler — hinter den USA, aber vor dem Vereinigten Königreich (DAAD, Pressemitteilung Januar 2025).

Langfristige Entwicklung internationaler Studierender in Deutschland: Anstieg von 9,2 % (WS 1998/99) auf 17,2 % (WS 2024/25) – Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025; Destatis
Entwicklung des Anteils internationaler Studierender in Deutschland 1998–2024. Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025; Destatis, Schnellmeldung Nov. 2024.

Ergänzende Statistiken zur Internationalisierung im Kontext von Studienabbrüchen und deren Rückgängen finden sich in unserem Daten-Überblick Studienabbruch in Deutschland 2026.

Vergleichbare Länderstatistiken für den DACH-Raum — darunter eine ausführlichere Herkunftslandaufschlüsselung — bietet außerdem der tesify.io-Beitrag zu internationalen Studierenden in Deutschland: Statistiken nach Herkunft 2026.

Top-Herkunftsländer internationaler Studierender

Indien hat sich im Wintersemester 2024/25 mit rund 59.000 Studierenden erstmals an die Spitze der Herkunftsländer gesetzt — ein Zuwachs von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. China liegt mit rund 38.600 Studierenden auf Rang zwei, verzeichnet seit dem Wintersemester 2019/20 jedoch einen Rückgang von sieben Prozent. Die folgende Tabelle zeigt die sechs größten Herkunftsländer (DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025):

Rang Herkunftsland Studierende (WS 2024/25) Trend
1 Indien ca. 59.000 +20 % ggü. Vorjahr
2 China ca. 38.600 −7 % seit WS 2019/20
3 Türkei 20.900
4 Iran 17.248
5 Österreich 15.732
6 Syrien 13.400 seit 2019 unter Top 5

Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025, Datenstand WS 2024/25.

„Indien hat China als wichtigstes Herkunftsland abgelöst — ein Strukturwandel, der die wachsende Bedeutung englischsprachiger Master-Programme in den Ingenieurwissenschaften widerspiegelt.“

— DAAD-Pressemitteilung, November 2025

Top-Herkunftsländer internationaler Studierender in Deutschland WS 2024/25: Indien (59.000), China (38.600), Türkei, Iran, Österreich, Syrien – Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025
Top-6-Herkunftsländer internationaler Studierender in Deutschland, WS 2024/25. Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025.

Herkunftsregionen: Woher kommen internationale Studierende?

Asien-Pazifik ist mit Abstand die wichtigste Herkunftsregion internationaler Studierender in Deutschland. Die regionale Verteilung für das WS 2024/25 nach DAAD/DZHW (Wissenschaft weltoffen 2025):

Herkunftsregion Anteil
Asien-Pazifik 33 %
Nordafrika & Naher Osten 19 %
Westeuropa 15 %
Sonstige Regionen 33 %

Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025.

Fächerwahl und Hochschultyp

Mehr als die Hälfte aller internationalen Studierenden ist in den Ingenieur- und Naturwissenschaften eingeschrieben. Im Detail zeigt Wissenschaft weltoffen 2025 folgende Fächerverteilung:

  • Ingenieurwissenschaften: 43 % der internationalen Studierenden
  • Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften: 25 % der internationalen Studierenden
  • Internationale Studierende stellen 26 % aller Masterstudierenden und 28 % aller Promovierenden an deutschen Hochschulen.
Fächerverteilung internationaler Studierender in Deutschland: Ingenieurwissenschaften 43 %, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 25 % – Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025
Fächerverteilung internationaler Studierender in Deutschland: Ingenieurwiss. 43 %, WiWi/Jura/Sozialwiss. 25 %. Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025.

Der überdurchschnittlich hohe Anteil in der Promotionsphase spiegelt wider, dass Deutschland besonders für Nachwuchsforschende aus dem Ausland attraktiv ist — getragen durch ein dichtes Netz an Graduiertenschulen, DFG-Förderlinien und Helmholtz-/Max-Planck-Einrichtungen.

Beliebteste Hochschulen

Technische Universitäten ziehen besonders viele Bildungsausländer an. An der Technischen Universität München (TUM) stellten Bildungsausländer im Wintersemester 2024/25 einen Anteil von 38,2 Prozent aller Studierenden — den höchsten Wert unter den staatlichen Hochschulen in Bayern (Bayerisches Landesamt für Statistik, Pressemitteilung 2025). Dieser hohe Anteil erklärt sich durch ein breites englischsprachiges Studienangebot vor allem in den Ingenieur- und Informationswissenschaften.

Zur Zulassung für internationale Bewerberinnen und Bewerber, einschließlich der NC-Regelungen, bietet unser Artikel NC und Studienplatz 2026: So funktioniert die Zulassung an deutschen Universitäten einen vertiefenden Überblick.

Studienabbruch und Studienerfolg

Lange galt die Annahme, internationale Studierende brechen ihr Studium wesentlich häufiger ab als deutsche Kommilitonen. Die Ausgabe Wissenschaft weltoffen 2025 korrigiert dieses Bild deutlich. Die Abbruchquoten für den Immatrikulationsjahrgang 2020, bezogen auf die ersten drei Studiensemester:

Studienart Internationale Studierende Deutsche Studierende Quelle
Bachelor 16 % 13 % DAAD/DZHW 2025
Master 9 % 6 % DAAD/DZHW 2025

Die Differenz zwischen internationalen und deutschen Studierenden ist damit geringer als in älteren Schätzungen. Die niedrigsten Abbruchquoten verzeichnen Kunst- und Musikhochschulen; die höchsten finden sich in den Geistes- und Gesundheitswissenschaften (DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025). Ausführliche Hintergrunddaten zum Studienabbruch insgesamt bietet unser Überblick Studienabbruch in Deutschland 2026: Aktuelle Abbruchquoten nach Fach und Hochschultyp.

Englischsprachige Studiengänge in Deutschland

Ein wesentlicher Faktor für den Anstieg internationaler Studierender ist das gewachsene englischsprachige Angebot. Im Sommer 2025 boten staatlich anerkannte Hochschulen in Deutschland insgesamt rund 2.400 englischsprachige Programme an — davon etwa 1.930 Master- und rund 420 Bachelor-Studiengänge (DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025). Das entspricht rund 18 Prozent aller Masterstudiengänge, aber nur vier Prozent aller Bachelor-Programme.

Der starke Ausbau englischsprachiger Masterangebote deckt sich mit der Fächerstruktur: Ingenieur- und Informatik-Masterstudiengänge werden besonders häufig auf Englisch angeboten und ziehen vorrangig Studierende aus Indien, China und anderen asiatischen Ländern an.

Verbleib nach dem Abschluss

Nicht alle internationalen Absolventinnen und Absolventen kehren nach dem Studium in ihr Heimatland zurück. Das DZHW hat in seinem Brief 01/2026 „Studieren, um zu bleiben?“ die Erwerbsabsichten internationaler Studierender untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Absicht, nach dem Studium in Deutschland erwerbstätig zu bleiben, stark von der Herkunftsregion abhängt: Studierende aus EU-Ländern planen seltener einen dauerhaften Verbleib, weil die Freizügigkeit innerhalb der EU Rückkehr oder Weiterwanderung erleichtert. Studierende aus Nicht-EU-Ländern — insbesondere aus Indien und Teilen Asiens — äußern dagegen häufiger den Wunsch, in Deutschland zu arbeiten und ggf. ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht zu erlangen (DZHW-Brief 01/2026).

Für die deutsche Fachkräftesicherung ist dieser Aspekt hochrelevant: Internationalen Hochschulabsolventinnen und -absolventen ermöglicht das Aufenthaltsgesetz (§ 16b AufenthG) eine 18-monatige Aufenthaltserlaubnis zur Arbeitssuche nach dem Abschluss, was den Übergang in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtern soll.

Förderung: DAAD-Stipendien und BAföG

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist das weltweit größte Förderwerk für den internationalen Wissenschaftleraustausch. Internationalen Studierenden stehen verschiedene Förderlinien offen — von Regierungsstipendienprogrammen über individuelle DAAD-Stipendien bis hin zu Erasmus+ für EU-Bürgerinnen und -Bürger. Eine systematische Übersicht über alle Stipendiendatenbanken, Bewerbungsfristen und Begabtenförderwerke im DACH-Raum bietet unser Leitfaden Stipendium finden 2026: Der Leitfaden zu Begabtenförderwerken, Datenbanken und Bewerbung (DACH).

Zum BAföG-Bezug: Bildungsinländer mit ausländischer Staatsbürgerschaft können unter bestimmten Voraussetzungen BAföG erhalten; Bildungsausländer sind in der Regel zunächst ausgeschlossen, sofern kein dauerhafter Aufenthaltstitel vorliegt. Aktuelle Zahlen zur BAföG-Förderquote und zum Höchstsatz zeigt unser Statistik-Überblick BAföG in Zahlen 2026: Gefördertenquote, Höchstsatz und Reformwirkung.

Abschlussarbeit auf Englisch oder Deutsch schreiben?

Internationale Studierende, die ihre Abschlussarbeit in Deutschland anfertigen, können Tesify als KI-gestützten Schreibassistenten nutzen — ob auf Englisch oder Deutsch, in den Ingenieurwissenschaften oder den Sozialwissenschaften.

Häufige Fragen

Wie viele internationale Studierende gibt es in Deutschland?

Im Wintersemester 2024/25 waren rund 402.000 internationale Studierende und Promovierende (Bildungsausländer) an deutschen Hochschulen eingeschrieben — sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Zählt man alle Studierenden mit ausländischer Staatsbürgerschaft (also einschließlich Bildungsinländer), kommt man auf 492.600 Personen, was 17,2 Prozent aller Studierenden entspricht. Quellen: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025; Destatis, Schnellmeldung November 2024.

Was ist der Unterschied zwischen Bildungsinländern und Bildungsausländern?

Bildungsausländer sind ausländische Studierende, die ihren Schulabschluss im Ausland erworben haben. Bildungsinländer sind ausländische Staatsbürger, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland gemacht haben. Unter allen Studierenden mit ausländischer Staatsbürgerschaft sind laut Destatis rund zwei Drittel Bildungsausländer und rund ein Drittel Bildungsinländer. DAAD und DZHW verwenden in Wissenschaft weltoffen ausschließlich die Gruppe der Bildungsausländer.

Aus welchem Land kommen die meisten internationalen Studierenden in Deutschland?

Indien ist im Wintersemester 2024/25 mit rund 59.000 Studierenden das wichtigste Herkunftsland — ein Zuwachs von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf Rang zwei folgt China mit rund 38.600 Studierenden, dann die Türkei (20.900), der Iran (17.248), Österreich (15.732) und Syrien (13.400). Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025.

Wie hoch ist die Studienabbruchquote internationaler Studierender in Deutschland?

Für den Immatrikulationsjahrgang 2020 lag die Abbruchquote internationaler Studierender in den ersten drei Studiensemestern bei 16 Prozent im Bachelor (deutsche Studierende: 13 %) und bei neun Prozent im Master (deutsche Studierende: 6 %). Der Unterschied zu deutschen Studierenden ist damit geringer als in früheren Schätzungen angenommen. Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025.

Können internationale Studierende nach dem Abschluss in Deutschland bleiben?

Ja. Nicht-EU-Absolventinnen und -absolventen können nach dem Studienabschluss gemäß § 16b Aufenthaltsgesetz eine 18-monatige Aufenthaltserlaubnis zur Arbeitssuche beantragen. Laut DZHW-Brief 01/2026 äußern Studierende aus Nicht-EU-Ländern — insbesondere aus Indien und anderen asiatischen Staaten — häufiger die Absicht, in Deutschland berufstätig zu bleiben als EU-Bürgerinnen und -Bürger, die von der Freizügigkeit profitieren.

Wie viele englischsprachige Studiengänge gibt es in Deutschland?

Im Sommer 2025 boten staatlich anerkannte Hochschulen in Deutschland rund 2.400 englischsprachige Studiengänge an, davon etwa 1.930 Masterprogramme und rund 420 Bachelorstudiengänge. Das entspricht etwa 18 Prozent aller Masterstudiengänge und vier Prozent aller Bachelorstudiengänge. Quelle: DAAD/DZHW, Wissenschaft weltoffen 2025.


Quellenverzeichnis

  • DAAD/DZHW: Wissenschaft weltoffen 2025 — Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Bielefeld: wbv, November 2025. URL: wissenschaft-weltoffen.de
  • Destatis: Schnellmeldung Hochschulen WS 2024/25. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt, November 2024. URL: destatis.de
  • Destatis: 10 % mehr ausländische Studienanfänger im Studienjahr 2024. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt, März 2025. URL: destatis.de
  • DAAD: Pressemitteilung: Erneut hohe Zahl internationaler Studierender in Deutschland. Bonn: DAAD, November 2025. URL: daad.de
  • DAAD: Deutschland ist die weltweite Nummer 2 für internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Bonn: DAAD, Januar 2025. URL: daad.de
  • DZHW: DZHW-Brief 01/2026 — Studieren, um zu bleiben? Erwerbsabsichten internationaler Studierender in Deutschland. Hannover: DZHW, 2026. URL: dzhw.eu
  • Bayerisches Landesamt für Statistik: Pressemitteilung zu Studierenden an Hochschulen in Bayern WS 2024/25. Fürth, 2025. URL: statistik.bayern.de
  • Destatis: Glossar Bildungsausländerin oder Bildungsausländer / Bildungsinländer. URL: destatis.de

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